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Mehr als Kalorienverbrennung: Wie Laufen dein Gehirn neu verdrahtet

Autorenbild: Igor Maggini
Igor Maggini
24. Sept.
1 Min. Lesezeit

Laufen macht nicht nur das Herz stark, sondern verändert direkt die Struktur deines Gehirns. Aerobes Ausdauertraining fördert die Neurogenese – die Entstehung neuer Gehirnzellen im Hippocampus.



Neuroplastizität ist neutral

Die Wissenschaft zeigt: Der durch Sport ausgelöste Schub an Neuroplastizität unterscheidet nicht zwischen guten und schlechten Gedanken. Wenn du während deines Intervalltrainings oder Longruns mentale Frustration, Leistungsdruck oder Alltagsstress wiederholst, stärkt dein Gehirn genau diese Stress-Schaltkreise.


Verbindest du die Bewegung jedoch mit bewusster Körperwahrnehmung und Lauftechnik-Fokus, nutzt du das biomechanische und neuronale Potenzial deines Körpers voll aus.


Dieser Beitrag ist Teil unserer Serie über die Wissenschaft von Run & Breathe. Lies hier die vollständige Übersicht.



 
 
 

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